Gallerie

Konzerthalle Frankfurt /Oder
Friedenskirche Frankfurt/Oder

Freiheit!

Lebensbaum gepaart mit Erinnerungen und Wünschen!

Hand aufs Herz!

Mein großer Wunsch!

Zeichnen für Jedermann nach 

Auf den Werken stehen immer die Personen (Kreise) im Fokus! 

Die Linien und Kreise zeigen das Verhältnis, die Wege, Herausforderungen, die Beziehungen von Mensch und Natur , zu einander. 


Linien, die unser Leben bestimmen, die Verbindungen in zeichnerischer Weise aufbauen. 

Neuroart! Neuro das Gehirn und Art die Kunst! 

Wenn Erwachsene in einfacher Weise zeichnen wird das oft belächelt und nicht selten verlieren wir die Lust weiterzumachen. 

Warum ? 

Alles was uns gut tut, sollten wir doch machen. 

Es können alle Themen zeichnerisch wiedergegeben werden. 

Fällt es schwer das Geschehene in Worte zu fassen, dann zeichne es. 


Wichtig ist immer bei jeder Zeichnung , dass alle Ecken abgerundet werden , es werden immer die Spitzen - die Ecken -sein die uns verletzten. Es können Worte sein, die uns verletzten, aber auch Verletzungen jeder anderen Art und Weise. 


Unser Unterbewusstsein wird eine wesentliche Rolle spielen. 

So wird es uns möglich, zu Texten, Musik, Sport und vielen anderen Gelegenheiten zu zeichnen. 


Es geht hier nicht darum besonders gut zu zeichnen, eher um die Frage, es überhaupt zu tun. Es wird eine angenehme Entspannung einsetzen, wir kommen zur Ruhe. 


Machen wir uns auf und lassen uns ein. 

Wie spielerisch aufs Blatt geworfen muten die ausgestellten Arbeiten an. NeuroArt ist eine Methode, um auszudrücken, wie die Welt um sich her erlebt und empfunden wird. Es geht dabei um Beziehungen, um Verbundenheit, um Muster zwischen Menschen und um strömende Lebenskraft. 

Die Arbeiten entstehen in einem meditativen Moment. Sie sind in einem Zug aus Linien gezeichnet, gemalt, Linien, die sich zwischen Zentren verweben, die Formen und Muster entstehen lassen. Traumfängerartig. Traumartig. Feine Netzwerke mit schöner Wirkung, erinnern sie doch an unser neuronales System, an organische Strukturen aller Lebensformen. Symbolhaft stehen sie für Energien, Lebensströme und das Malen an diesen Bildern wirkt sogar auf die inneren Vernetzungen wohltuend. Gut tut diese Art zu Malen auf jeden Fall. Freude macht sie. Staunen löst sie aus. Und vor allem: Jeder kann sich darin versuchen, kann sich darin sammeln und finden. 


Augenprojekt 

Stand 2020

Janine Nuyken, Vizepräsidentin der Europa- Universität Viadrina in Frankfurt (Oder)

Christian  Seibert, Konzertpianist und Gründer der KleistMusikSchule in Frankfurt (Oder) 

Roland Ott, Indendant des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder)

Jacek Fałdyna ,Saxophon und Klarinettist

 Søren Gundermann , Pianist und Komponist

Linda Pickny, engagiert sich für die Kulturmanufaktor Gerstenberg in Frankfurt (Oder)

Norbert Leitzke, hat ein großes Herz für Kinder. Seine Augen sehen Freuden und Sorgen

Kersten Heising, seine Liebe gilt den Straßenbahnen und dem Verein "Historische Straßenbahnen Frankfurt (Oder) e.V.

Sahra Damus, Stadtverordnete  und Landtagsabgeordnete für das Bündnis 90/Die Grünen

Christa Moritz ist Geschäftsführerin der „Arbeiten und Leben in historischen Gebäuden gemeinnützige GmbH“ (ARLE). 

Dr. Krzysztof Wojciechowski arbeitet seit 1991 an der Europa-Universität Viadrina als Verwaltungsdirektor für das Collegium Polonicum in Słubice 

Conny Griep ist Leiterin des FRÖBEL-Hortes und als Vollblutsängerin eine wichtige Säule der Singakademie. 

Ralf Dylanski betreibt ​ beruflich ​eine Werbeagentur. Er ​ gehört zum​ Vorstand ​ des​ Frankfurter Kunstverein​s​ und ​ ist ​ dort als Galerist tätig

 Jan Rudow ist seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig und Vorstandsmitglied des Frankfurter Kunstverein e.V

Sonja Gudlowski setzt sich seit vielen Jahren für den Lennépark in Frankfurt (Oder) ein

Claus Junghanns, Bürgermeister und Wirtschaftsbeigeordneter

 Thomas Strauch, er ist ein Musiker​,​ der mit seinen Liedern die Herzen der Menschen erwärmt 

Rudolf Tiersch ist ein prägender Geist in der Kulturszene, Leader der Frankfurter Mitsingeszene und leitet den Chor der Singakademie seit 1986. 

Fr. Dr. Nimtz-Talaska ist Kinderpalliativärztin im Land Brandenburg und sehr oft rund um die Uhr im Einsatz für ihre Patienten und deren Eltern. 

Peggy Zipfel, sie wird das „Haus der Begegnung“ übernehmen und freut sich auf ​ diese Herausforderung 

Gunhild Genzmer ist aktive Netzwerkerin in der deutsch​-​polnischen Kulturszene und 1. Vorsitzende des  Vereins KUNSTGRIFF e.V 

Josef Lenden ist Stadtverordneter und die gute Seele  von Frankfurt (Oder) 

Philip Murawski sieht mit beiden Augen. Ein Auge für die polnische und eins für die deutsche Seite. 

Monika Linde ist seit vielen Jahren ehrenamtlich für verschiedene Einrichtungen und Vereine tätig. Sie ist Vorstandsmitglied im Frankfurter Kunstverein e.V. 

Adrianna Rosa-Zarzycka erhielt ​ bei der Verleihung des Innovationspreis 2020 einen 1. Preis für ihre Master-Arbeit​. Sie ist sehr aktiv in der Kulturszene 

Wolfgang Flieder war über viele Jahre der Direktor vom Kabarett „Die Oderhähne“ 

Daniel Szurka ist gebürtiger Słubicer und Słubicer Stadtverordneter in der VII. und VIII. Amtszeit (2014- 2023). 

René Wilke leitet als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt Frankfurt (Oder). 

Torsten Seiring ist Mitinitiator bei „Stoppt Mobbing“, Pressesprecher bei „Frankfurt zeigt Herz“ und unterstützt seit Jahren soziale Projekte. 

Mariusz Poczatenko, das Auge eines Malers. Sehen Menschen​,​ die sich mit Bildern beschäftigen​,​ die Welt anders, bunter, intensiver? Doppelstadt bedeutet auch doppelte Kulturerlebnisse. 

Augen-Blicke über  die Doppestadt Frankfurt (Oder) Slubice

 Seit August 2020 arbeitete ich an dem Projekt „Augen_Blicke über unsere Doppelstadt“. Die Idee entstand durch die lähmende Coron​a​zeit. Was sehen wir zuerst​,​ wenn wir uns begegnen? Die Augen oberhalb des Mundschutzes sind zu sehen. Mir fiel auf, dass ich zuerst in das linke Auge schaute. Für mich war nun  klar, ich muss dieses Auge zeichnen. Als Erstes zeichnete ich das Auge von Monika Linde. Hier probierte ich mich noch aus und verewigte mich in diesem Auge. Das Projekt war geboren​:  Gezeichnete Augen und dazu ein Begleitbuch ​ in polnischer und in deutscher Sprache​. Für das Projekt wurden 30 Persönlichkeiten ausgesucht. Es sollten Menschen aus Frankfurt (Oder) und Slubice sein, die für ihre Stadt und das Zusammenleben ein hohes Engagement zeigen. Die Persönlichkeiten wurden immer empfohlen von einer Persönlichkeit, die bereits ihr gezeichnetes Auge für die Öffentlichkeit freigegeben hat, so lange​,​ bis die Zahl 30 erreicht war.  Die Augen wurden von mir mit Kohle im Format 50 x 70 cm auf Papier gezeichnet.  
Dazu wurden den Persönlichkeiten ​ die folgenden​ vier Fragen gestellt:  
1. Was bedeutet für Sie das Leben in der Doppelstadt?  
2. Wofür schlägt Ihr ​ Herz​?  
3. Was sind Ihre Lebensziele?  
4. Sind Sie glücklich?  
Auf die​se​ Fragen zu antworten ist nicht immer einfach, weil sie auch Dinge berühren, auf die die eine oder andere Aussage schwer fällt. In diesem Buch werden die Augen und die Antworten auf die Fragen wiedergegeben. Die Texte erlauben Einblicke in das Leben der Doppelstadt und das Engagement der Bürger für Andere und in den verschiedenen Vereinen. Sie zeigen die Vielfalt eines Angebotes, das das Leben in einer Stadt interessant und liebenswürdig macht. Es wäre schön, wenn es noch mehr Menschen gibt, die mit offenen Augen durch  ihre Stadt gehen und sich für sie engagieren.  
Monika Leonhardt 

Die 30 gezeichneten Augen befinden sich als Sammlung im Museum Viadrina und können dort auf Anfrage  ausgeliehen werden.